Mittwoch, 11. Mai 2011

Apple iPhone 5




Release bereits im Juni 2011?

Wann das Apple iPhone 5 auf den Markt kommen wird, das ist noch ein großes Rätsel, neue Gerüchte aus Südkorea handeln jedoch davon, dass das neue Apple-Smartphone im Juni 2011 erscheinen wird. Von Domenic Klenzmann.
In der letzten Zeit gab es einige Gerüchte um das Erscheinungsdatum des Apple iPhone 5. Aktuell gehen einige Experten davon aus, dass das iPhone 5 erst ab Herbst 2011 zur Verfügung stehen wird, aus Südkorea gibt es dagegen eine neue Angabe, nach der das Apple iPhone 5 doch schon im Juni 2011 auf den Markt kommen wird, ohne dabei von Apple während der World Wide Developers Conference vorgestellt zu werden.

Dass Apple für die WWDC 2011 lediglich mit der Vorstellung von iOS 5 und Mac OS X 10.7 Lion plant, wurde bislang als Zeichen dafür gesehen, dass das iPhone 5 nicht im Sommer auf den Markt kommen wird. Anscheinend hat Apple aber diversen Mobilfunkanbietern verraten, dass man das iPhone 5 dennoch im Juni erscheinen lassen wird, um vermutlich gegen die direkte Android-Konkurrenz bestehen zu können.
Wie der koreanische Mobilfunkanbieter KT verraten haben soll, scheint Apple den Verkaufsstart des iPhone 5 ab der vierten Monatswoche zu planen. Speziell für die Vorstellung des Apple iPhone 5 soll es nach der WWDC 2011 noch ein weiteres Event geben, das sich aber komplett um das kommende Smartphone dreht. Sollte dem so sein, dann dürfen die Interessenten aufatmen, die sich Sorgen gemacht haben, das iPhone 5 erst gegen Ende des Jahres zu bekommen.

Dienstag, 10. Mai 2011

Apple iPad 2: Erste technische Probleme bekannt

Kurz nach der offiziellen Markteinführung des zweiten Tablet-PCs aus dem Hause Apple in den Vereinigten Staaten zeichnen sich abgesehenvon einer sehr großen Nachfrage auch erste technische Probleme ab. 

Aus einer Meldung des Online-Portals 'Engadget' geht hervor, dass mehrere Käufer über Probleme im Zusammenhang mit Display-Fehlern berichten. Als Beispiel wurden hierbei gelbe Punkte unterhalb des LCD-Glases angeführt. 

Donnerstag, 5. Mai 2011

Die 50 besten Gratis-Programme fürs Iphone

Was wäre das Kult-Handy Apple iPhone ohne Apps? Kein anderer Software-Shop konnte sich in kurzer Zeit so rasant entwickeln wie der Apple App Store. Heute tummeln sich bereits etwa 230.000 iPhone-Anwendungen im Store. Nutzer von iPhone, iPod touch und mittlerweile auch iPad haben in knapp zwei Jahren seit Eröffnung des Stores über 5 Milliarden Downloads getätigt.
Unendliche App-Vielfalt
Großen Anteil am unglaublichen Erfolg des App Stores haben auch die vielen, unterschiedlichen Gratis-Anwendungen. Denn wer denkt, bei den 0-Euro-Tools handelt es sich nur um halbgare iPhone-Programme, der irrt sich gewaltig. Viele Gratis-Apps sind leistungsfähige Programme, die Ihnen den Handy-Alltag enorm erleichtern. Und mit den genialen Gratis-Games fürs iPhone tauchen Sie für Stunden in eine andere Welt ein.

Ein perfektes Beispiel für eine ausgereifte und mehr als sinnvolle iPhone-Anwendung ist die Gratis-Spracherkennnungs-Software Dragon Dictation. Mit dem Tool wird die Texteingabe über den iPhone-Touchscreen einfach überflüssig. Ob E-Mail,  SMS oder Facebook - mit Dragon Dictation diktieren Sie dem iPhone ganz einfach Ihre Textbotschaften. Sogar Satzzeichen stellen die Gratis-Software vor keine Probleme. Sie wollen lieber spielen statt texten? Auch kein Problem: MIt Mega Jump holen Sie sich beispielsweise den Klon des Kassenschlagers Doodle Jump aufs iPhone - und das natürlich zum Nulltarif.
Genial & gratis: Die 50 besten iPhone-Apps
Neugierig geworden? CHIP Online führt Sie in die Welt der Apps und hat für Sie die 50 besten Gratis-Programme fürs Apple iPhone gekürt - mit jeder Menge App-Neuheiten. Alle iPhone-Apps, die es in unser Top-50-Ranking geschafft haben, können Sie mit nur wenigen Klicks direkt auf Ihr iPhone laden. Die entsprechenden Downloads zu iHandy Wasserwaage, Shazam, Dark Nebula und Co. finden Sie gleich in unsererFotostrecke.

DIE 10 GRÖSSTEN PROBLEME VON APPLE







John Gruder, der Profi-Blogger hinter Daring Fireball hat an der Macworld Expo 2010 die Schwachpunkte von Apple aufgezählt. Das sind die 10 dringsten Probleme von Apple:
  1. Steve Jobs
    Nicht nur Gruber hält Steve Jobs für unersetzlich! Früher oder später muss es aber ohne Mr. Jobs weiter gehen. Interessanterweise funktioniert Pixar sehr gut ohne die strenge Hand von Steve Jobs, warum aber klappt es bei Apple (angeblich) nicht?
  2. AT & T
    Mit AT & T hat sich Apple einen Partner ausgesucht, welcher grosse Probleme hat überhaupt die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Auch sonst kämpft der amerikanische Telekom-Riese mit Support- und Service-Problemen. AT & T ist auf das iPhone angewiesen und Apple weiss das ganz genau. So ist in der Lage die eigenen Bedingungen dem Mobilfunkunternehmen aufzuzwingen. Vielleicht schluckt Apple AT & T bald einmal?
  3. Computer
    Gruber ist überzeugt vom iPad. “Es ist wirklich, wirklich gut”, schwärmte er. Er befürchtet aber auch, dass das iPad die einfachen MacBook konkurrieren wird. Ähnliches hat sich Apple schon einmal abgespielt. Damals verdrängte der Mac Computer den erfolgreichen Apple II. Kommt es wieder zu einem Showdown zwischen zwei Apple Produkten oder können die zwei Geräte nebeneinander exisitieren?
  4. Der App Store
    Es gibt grundsätzlich, wie schon oft hier im ApfelBlog erwähnt, zwei Fronten. Die einen sind dafür, dass Apple sich öffnet wie Google mit dem Android-Martplatz. Alles was eingereicht wird, kann vom Endbenutzer heruntergeladen und genutzt werden. Egal ob es stabil, sicher oder ein Trojaner-Programm ist. Die anderen Schätzen die Kontrolle für mehr Sicherheit und Kontrolle, auch wenn es keine Garantie bringt. Schliesslich gibt es ja geschlossenere System, oder habt Ihr schon mal probiert ein Programm für die Nintendo Wii einzureichen?
  5. Sicherheit
    Gruber will nicht messen, welches Betriebssystem das sicherste ist. Was ihm sorgen bereitet ist die Tatsache, dass Apple immer sehr, sehr zögerlich und langsam auf aufgedeckte Sicherheitslücken reagiert. John Gruber ist klar der Meinung, dass ein Unternehmen wie Apple bei bekannten Schwachstellen als Erster das Problem lösen muss.
  6. Mobile Me
    Klar, für die Synchronisierung des iPhone mit dem Mac ist Mobile Me toll. Aber was ist der Sinn von Mobile Me Web-Anwendungen? Wenn man am Mac sitzt, benutzt man Mail und Kalender und nicht Mobile Me! Wäre die Positionierung und der Mehrwert klarer, wäre Mobile Me wohl auch ein grösserer Verkaufserfolg!
  7. Backups
    Wer es schon erlebt hat weis, ein Datenverlust ist eine regelrechte Tragödie. Time Capsule ist die richtige Idee, aber es ist nicht wirklich eine Lösung für alle diejenigen Benutzer, welche nicht einmal wissen, dass sie ihr iPhone mit dem Mac synchronisieren sollten um die Daten zu sichern.
    Gruber sagt: “Letztlich die langfristige Lösung besteht darin, die Daten in der Wolke zu sichern”. Schliesslich gibt es ja schon Gerüchte, dass Apple eine Server-Farm aufbaut. Vielleicht bekommt dann auch Mobile Me eine weitere Daseinsberechtigung?
  8. Apple TVNicht umsonst wird die Apple TV als Stiefkind von Apple betitelt. Gruber findet aber lediglich das Angebot zu mager! Technisch gesehen wäre eine Annäherung an die sonstigen Fernsehgewohnheiten (Sendungen aufnehmen) wohl auch Verkaufsfördernd, aber würde Apple mehr Inhalte wie Filme, Serien, etc. für den iTunes Store akqurieren, dann wäre die Apple TV wesentlich atraktiver! Besonders wir in der Schweiz können davon ein lied singen. Schliesslich haben wir weder Filme noch Serien! Lediglich Podcasts. Und solange sich daran nicht ändert, sehe ich auch absolut keinen Grund, warum ich mir eine Apple TV kaufen soll.
  9. Erzrivalen
    Damit ein Unternehmen hungrig und innovativ bleibt, braucht es direkte Konkurrenten! Gruber befürchtet, dass Apple inzwischen so gross und mächtig ist, dass es kaum noch Mitbewerber fürchten muss.
    Ich denke mit dem Palm WebOS und Google Nexus (Android) wurde Apple gezeigt, dass es auch anders, bzw, ohne iPhone geht.
  10. Credits
    Dieser Punkt mag wohl händeringend gesucht wirken, aber dennoch sollte das Problem angesprochen werden. In keinem Programm aus dem hause Apple werden die Programmierer und Personen genannt, welche an der Herstellung beteiligt waren. Es handelt sich noch um ein Überbleibsel aus der erfolgreichen Dotcom-Zeit als gute Programmierer zu dutzenden von Headhunter abgeworben wurden. Software ist eine Art von Kunst. Und deshalb sollten die Künstler die Möglichkeit haben, ihre Arbeit zu unterzeichnen.